Sound

Sonic Rhythms of Place x The New Soundscape

Herzlich Willkommen zu unserer Sound-Studienleistung!

Als Einführung ein kleines Experiment – schließen Sie die Augen, sitzen Sie ruhig… und hören Sie einfach mal… was nehmen Sie in ihrer Umgebung wahr? Vielleicht das Spülen der Spülmaschine, Vögel im Garten, die Nachbarskinder beim Spielen, vorbeifahrende Autos…  

Was können Sie klar identifizieren? Was ist vielleicht nur ein leises Hintergrundrauschen?

Jeder Alltag klingt anders und ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Dies machte der Klangforscher Murray Schafer nicht nur in seinen Texten deutlich, sondern auch in seinen musikalischen Werken. Er verstarb im August 2021, prägte die Soundforschung durch sein Lebenswerk allerdings langfristig.

Unter die Geräusche, die wir ständig und beinahme unbewusst wahrnehmen fallen Umgebungsgeräusche, Geräusche von Menschen, Tieren, der Natur und noch vieles mehr.

Hier ein kleiner Einblick in unsere Alltagsgeräusche:

"ANYTHING IN OUR WORLD THAT MOVES VIBRATES AIR. IF IT MOVES IN SUCH A WAY THAT IT OSCILLATES AT MORE THAN ABOUT 16 TIMES A SECOND THIS MOVEMENT IS HEARD AS SOUND. THE WORLD, THEN, IS FULL OF SOUNDS. LISTEN. OPENLY ATTENTIVE TO WHATEVER IS VIBRATING, LISTEN. SIT QUIETLY FOR A MOMENT AND RECEIVE“.
Zitat Schafer (1996), S. 5

In diesem Film von Walter Rottmann aus dem Jahr 1927 mit dem Namen „Berlin: Sinfonie der Großstadt“ (Original: Berlin, Symphony of a Great City), wird der Ablauf eines Tages über das Leben in einer Großstadt impressionistisch dargestellt. Die Besonderheit des Films besteht darin, dass es sich um einen Stummfilm mit Klavierpartitur handelt. Als Zuschauer wird man dementsprechend keine realen Geräusche und Rhythmen der Großstadt hören können. 

Der Film vermittelt einen Überblick über die dynamischen Rhythmen einer Großstadt. Dargestellt werden die Arbeitstage von der Morgendämmerung bis in die späten Abendstunden. 

Aus all den Umgebungsgeräuschen ergibt sich in Summe eine sogenannte Klanglandschaft (Soundscape). Dies ist der Kernbegriff der neuen Soundstudies und er bezeichnet die akustische Prägung akustischer Räume. Der Alltag wird als akustische Erfahrung gesehen.

Wie wirken wir als Menschen darin?

Wichtig ist es ebenfalls, die Beziehung zwischen Mensch und den Klängen seiner Umwelt zu betrachten.  

In dem kleinen Experiment, das Sie zu Beginn durchgeführt haben, ergibt die Kombination der verschiedenen Geräusche eine ganz bestimmte Klanglandschaft. Sie ist spezifisch. Aufzunehmen wäre dies möglicherweise mit dem „Gruenrekorder“. Er demonstriert, dass Feldaufnahmen nicht nur interessante Sounds dokumentieren, sondern auch philosophische und ökologische Fragestellungen thematisieren können.
Ein gutes Beispiel, um den Unterschied der Klanglandschaften zu verstehen sind Vögel im Hintergrund. Überall auf der Erde gibt es Vögel, allerdings verschiedene Arten. Diese verschiedenen Arten können bestimmte regionale Klanglandschaften prägen. Dies wird als Landschaftsökologie bezeichnet.

Im obigen Beispiel nehmen wir Sie mit durch die verschiedenen Kontinente und ihre verschiedenen Vogelarten, welche Klanglandschaften individuell prägen können.

Wie nehmen wir Klänge und Rhythmen im Alltag wahr?

Der Alltag jeder Person wird durch Rhythmen strukturiert. Alltagsrhythmen setzen sich aus jenen Rhythmen zusammen, die nicht-menschlich sind (z.B. das Wetter oder Licht),

durch Rhythmen von Tieren und Pflanzen,

sowie individuelle menschengemachte Rhythmen.

Alltagsrhythmen werden ebenfalls durch saisonale Rhythmen beeinflusst. Gerade in der Vorweihnachtszeit wird beispielsweise das „Besinnliche“ Teil des Alltags.

Ebenso wie der Alltag des Menschen durch Rhythmen strukturiert wird, führen die Rhythmen verschiedener Akteure zu der Rhythmisierung eines Ortes. Dort ist das Zusammenspiel aus nicht-menschlichen Rhythmen, jede aus der Tier- und Pflanzenwelt, sowie die saisonalen und jährlich erfolgenden Rhythmen charakteristisch. Ergänzt werden diese Rhythmen durch die Routinen der Individuen. Daraus resultiert das Zusammenspiel der persönlichen und kollektiven Rhythmen des Ortes, sowie der nicht-menschlichen Rhythmen.

Individuelle Rhythmen sind beispielsweise auch Erinnerungen an einen Ort aus der Kindheit oder aus dem Urlaub und den dazugehörigen Rhythmen.

Welche Geräusche oder Rhythmen erinnern Sie an bestimmte Momente oder Orte? Vielleicht erinnert Sie das Rauschen des Meeres an Urlaub oder das Fußstapfen im Schnee an die Kindheit?

Die rhythmische Markierung von Raum und Zeit des Ortes

Mithilfe verschiedener sich verändernder Klangrhythmen kann man die Zeit und den Raum eines Ortes markieren und die unterschiedlichen Phasen eines Tages erkennen.

1. Der morgendliche Verkehr zur Arbeit

2. Schulkinder auf dem Weg zur Schule bzw. auf dem Schulhof

3. Die Ruhe am Vormittag
4. Straßen werden wieder von Geräuschen belebt in der Mittagspause
5. Feierabendverkehr
6. Abendliche Geräusche, Menschen in Restaurants/Cafés etc.

Das Einläuten des täglichen zeitlichen Ablaufs fand, beziehungsweise findet noch immer durch Kirchenglocken statt. Üblich ist das Läuten zur vollen Stunde, zu den Halbstunden und Viertelstunden.

Durch rhythmische Rituale, die für jedes Individuum gleich sind, sind diese miteinander verbunden. Sie haben somit die körperliche Fähigkeit, Rhythmen zu fühlen. Kollektive Handlungen, wie beispielsweise Klatschen oder Singen verstärken verstärken das Ereignis. Solche kollektiven Handlungen finden auch bei Fußballspielen statt.

Bei welchem Geräusch wissen Sie sofort, dass Sie handeln müssen?

Rhythmen können unterbrochen werden. Solche Ereignisse sind nicht vorhersehbar, jedoch kennt jedes Individuum diese Klänge und weiß sie zu verbinden. Ein Beispiel für solch eine Unterbrechung des Alltagsrhythmus wäre beispielsweise die Sirene der Feuerwehr.

Töne, die die verschiedenen Rhythmen durchbrechen können sind vielfältig. Grob sind sie in drei verschiedene Kategorien zu unterteilen:

Grundtöne

Der Begriff stammt aus der Musiktheorie, hier bestimmt er die Tonart oder Tonalität einer Komposition. Ein Grundton einer Lautsphäre dagegen setzt sich aus Geographie, Klima, Flora und Fauna zusammen.

Signallaute

Es sind klar konturierte Laute, meist Warnzeichen wie Glocken, Pfeifen, Hörner und Sirenen. Signallaute können zu umfangreichen Codes organisiert sein (wie beispielsweise Hupsignale in Indien) jedoch kann sie der Empfänger dechiffrieren und verstehen.

Orientierungslaute

Sie finden in einer Gesellschaft besondere Beachtung und charakterisieren das akustische Leben einer Gemeinschaft

Cluster-Laute

Orte bestehen aus Clustern von "rhythmischem Trubel und Ruhe". Das bedeutet, dass erwartet wird, in zentralen Unterhaltungsvierteln eine größere Geräuschkulisse zu haben als in Wohngebieten. Ebenso verringert sich die Lautstärke und der "Trubel" der dynamischen Lebens sobald man sich von der Hauptverkehrsstraße entfernt und sich in die Ruhe einer Seitenstraße begibt.

Neben den unterschiedlichen Rhythmen bestimmter urbaner Räume in jeder Stadt sind unterschiedliche Städte auch durch unterschiedliche Klangrhythmen gekennzeichnet. Hier bietet sich der Vergleich zwischen dem Zentrum einer westlichen Stadt mit einem eher regulierten Rhythmus und einem indischen Basar an.

Die verschiedenen Klanglandschaften oder Lautsphären haben sich mit der Zeit stark gewandelt. Als ausschlaggebender Punkt wird hierfür die industrielle Entwicklung genannt. So gibt es eine vorindustrielle Lautsphäre sowie eine postindustrielle Lautsphäre.

Die wechselnden Klangrhythmen des Ortes

Städte, die durch die industrielle Produktion entstanden sind, sind von Geräuschen der Manufaktur geprägt.

Heutzutage fehlen so klare und deutliche industrielle Klangrhythmen nicht nur wegen der fehlenden Produktion, sondern auch durch die Intensivierung der Klangregulation. Die Lärmschutzmaßnahmen haben die Hörrhythmen der Individuen minimiert.

Was ist der "Soundtrack" des heutigen Lebens?

Heutzutage ist das Hintergrundsummen des Flug- und Fahrverkehrs so in unser tägliches Leben integriert, dass diese Klänge des mobilen Rhythmus nur noch selten wahrgenommen werden.

Welche Klangrhythmen beeinflussen Ihr Leben? Mithilfe welcher sich wiederholender Klänge und Rhythmen wird in Ihrem Körper eine Art Automatismus erzeugt?

Man kann seinem Körper mithilfe von sich wiederholenden Rhythmen disziplinieren, einen Automatismus zu erzeugen. Das ist beispielsweise bei Militärparaden mit rhythmischem Marsch der Fall. Durch die konsequente Disziplinierung der Teilnehmenden, bei dieser Rhythmusart zu marschieren, wurde im Körper ein Automatismus erzeugt.

Ebenfalls sind andere, durch Wiederholungen verinnerlichten Klänge möglich. In Kuba beispielsweise können Bewohnerinnen und Bewohner durch langes Üben des Rumba-Tanzes den Rhythmus dieser Musik in ihrem Körper verinnerlichen.

Der Ausbruch aus der Geräuschwelt

Es wird deutlich: Alles wird immer lauter, es gibt eine stetige Geräuschkulisse, der wir Menschen ausgesetzt sind. Doch- wie können wir dieser entfliehen?

Hierfür nutzen viele Menschen die Musik und Kopfhörer, um ihre Umwelt auszublenden. Auch die Musik hat einen Wandel erfahren, welcher eine neue Definition mit sich brachte. Unter Musik wird nicht mehr nur klassische Nutzung von Instrumenten verstanden, sondern auch elektronische Rhythmen erfreuen sich heutzutage immer mehr Beliebtheit. Ein generelles Problem in jeder Hinsicht des Sounds ist die Lautheit. Alles wird immer lauter und hierdurch verschwimmen die Klanglandschaften.

LoFi: akustisch überladene Klanglandschaften

HiFi: differenzierbare Klanglandschaften, Töne überlappen in geringerem Maß- gesättigt

Probieren Sie hier ruhig bei Gelegenheit selbst aus: Können Sie in ruhigen Umgebungen weiter hören?

Vermutlich wird ein Vogel, welcher auf einem weit entfernten Baum sitzt in einer ruhigen Umgebung noch gut hörbar sein, während sein Gesang in der Stadt bei ähnlicher Entfernung durch Straßengeräusche oder ähnliches überlagert wird und der Vogelgesang nicht mehr bei uns ankommt.

Michael Bull (2004). No Dead Air! The iPod and the Culture of Mobile Listening

Seit der Einführung der MP3-Technologie 1991, hat sich das Hörerlebnis speziell unterwegs für die Hörer:innen revolutioniert.
Das Verfahren der MP3-Technologie wurde unter der Leitung von Karlheinz Brandenburg und Hans-Georg Musmann entwickelt. MP3 ist das dominierende Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Musik auf Computern, Smartphones, im Internet und auf tragbaren Musikabspielgeräten (MP3-Geräten). Es  bedient sich dabei der Psychoakustik mit dem Ziel, nur für den Menschen wahrnehmbare Signalanteile zu speichern. Dadurch wird, bei nicht (oder kaum) verringert wahrgenommener Audioqualität, eine starke Reduktion der Datenmenge möglich.

Der britische Professor Michael Bull hat 2004 in seinem Paper "No Dead Air! The iPod and the Culture of Mobile Listening" aufgezeigt, welch starken Einfluss das Musik streamen, beziehungsweise das individuelle Hören von Musik mithilfe der MP3-Technologie auf den Menschen hat. Die Hörer:in hat unterwegs den vollen Zugriff auf die eigene Musiksammlung. Das bedeutet für viele die volle emotionale Kontrolle über das eigene Leben zu haben. Die Möglichkeit, sich eine Playlist für jede Lebenslage erstellen zu können bedeutet Freiheit und Selbstbestimmung über den Klangalltag eines Individuums. Bull bezeichnet die zeitgenössische Konsumkultur als eine "klangkonsumierende" Kultur, in der das tägliche Leben zunehmend durch eine Vielzahl mechanisch reproduzierter Klänge vermittelt wird.
Ein beispielhafter Tagesablauf verdeutlicht Bulls Ansichten: aufwachen zu Radiomusik, unterwegs der Musikkonsum via MP3-Player (oder heutzutage Streaming), Auto fahren und dabei Musik eingeschaltet haben und oftmals zum einschlafen Musik oder einen Podcast hören
.
Das Anhören ausgewählter, individueller Musik ermöglicht es den iPod-Nutzer:innen, sich auf sich selbst zu konzentrieren. In diesen Situationen ermöglicht die Musik dem Benutzer, Raum für Gedanken, Vorstellungskraft und Stimmungspflege zu schaffen. Auf der anderen Seite verpassen Menschen mit Kopfhörern das, was draußen in ihrer Umgebung geschieht. Die Rhythmen des Alltags werden mit, auf die Gefühlssituation abgestimmten, Musikstücken oder Podcasts überdeckt. Sie befinden sich in einer persönlichen auditiven "Blase".

Wie ist es bei Ihnen? Nehmen Sie die Rhythmen des Alltags wahr, oder befinden Sie sich in einer privaten "Audio Bubble"?

Durch Kopfhörer erschafft man sich, wie Michael Bull es in seinem Paper beschrieben hat, eine eigene akustische Welt. Was wäre aber, wenn der Kopfhörer, den wir uns aufsetzen nicht dazu führt, dass wir uns abschotten vom Alltagsgeschehen, sondern dass wir unser normales Hören revolutionieren können?

3D-Akustik - was macht die Wissenschaft möglich?

Der Miterfinder des MP3-Verfahrens, Karlheinz Brandenburg, forscht aktuell an einer "Brille für das Ohr". Der sogenannte "PARty" kurz für personalized auditory reality, soll ein intelligenter Kopfhörer sein. Ähnlich dem KI-unterstützten selektiven Hören. Der Kopfhörer soll im alltäglichen Leben unterstützend sein, beispielsweise bei Telefonkonferenzen. Karlheinz Brandenburg möchte, dass das Hörerlebnis dem Face-to-Face-Hören so nach wie möglich kommt. Für gewöhnlich hört man bei Telefonkonferenzen mehrere Leute über einen Kanal, was das Verstehen der einzelnen Personen erschwert. Im echten Gespräch hingegen stellt es kein Problem dar und man kann trotz verschiedener Geräuschquellen sein Gegenüber verstehen. Durch den intelligenten Kopfhörer sollen Störgeräusche minimiert und die Stimme des Gegenüber natürlich verstärkt werden. Das Motto ist: Ich habe Kopfhörer auf und höre besser, aber merke es gar nicht. Ähnlich wie bei einer Brille. Wann die erste Version dieser Kopfhörer tatsächlich auf den Markt kommt ist vorerst unklar, erste Prototypen könnte es aber bereits in den nächsten zwei Jahren geben.

Fazit nach Murray Schafer:
Murray Schafer wünscht sich eine auditiv ausgewogene Gesellschaft, in der alle Töne bis zur kompletten Stille Platz finden.

Persönliches Fazit:
Unserer Meinung nach ist zeitgenössisch (im Alltag) keine komplette Stille mehr möglich. Allein durch die Technisierung und die mit der Arbeit verbundenen Rhythmen, Klänge und Töne kann keine vollständige Ruhe gewährleistet werden. Mit einem Ausflug in die Natur kann man den Rhythmen der Stadt und des Alltags für eine gewisse Zeit entfliehen, jedoch ist auch dort keine vollkommende Stille möglich, da sie immer durch die Klänge der Natur begleitet wird.over media

Diskussionsfrage am Ende:

Gibt es komplette Stille oder ist jede Stille von Rhythmen und Klängen durchbrochen?

Mehr Infos zu Murray Schafer:

"Michael Bull: No Dead Air! The iPod and the Culture of Mobile Listening" zum Nachlesen:

Quellen

https://www.deutschlandfunkkultur.de/zum-tod-des-komponisten-r-murray-schafer-pionier-der.1013.de.html?dram:article_id=501816
https://www.deutschlandfunkkultur.de/das-frankfurter-label-gruenrekorder-die-welt-als-klang.3640.de.html?dram:article_id=432566
https://www.deutschlandfunkkultur.de/field-recordings-in-der-elektronischen-musik-die-avantgarde.2177.de.html?dram:article_id=497089
https://www.sueddeutsche.de/kultur/murray-schafer-nachruf-soundscape-1.5385766
https://www.sueddeutsche.de/kultur/murray-schafer-nachruf-soundscape-1.5385766
https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/wissenschaft/party-thueringer-forscher-will-alten-menschheitstraum-wahr-werden-lassen-id227517455.html
https://www.jumpradio.de/thema/kopfhoerer-der-zukunft-100.html
https://www.fraunhofer.de/de/schnelleinstieg/alumni/news/karlheinz-brandenburg-interview.html
Amin,A./Thrift,N. (2002). Cities:Reimagining the Urban
Bull, M. (2005). ‘No dead air! The ipod and the culture of mobile listening’. S. 343–355.
Edensor, Tim (2018). The sonic rhythms of place. S. 158-165
radio aporee [https://aporee.org]
Truax, Barry. Acoustic Communication. London: Ablex Publishing: 2001: S. 50
Schafer, R.Murray. Klang und Krach. Eine Kulturgeschichte des Hörens. Frankfurt am Main: Athenäum: 1988: S. 105.
Werner, Hans-Ulrich und Ralf Lanka mit Co-Autoren. in Media Soundscapes I: Media Soundscapes: Klanguage. Landschaften aus Klang und Methoden des Hörens. MUK: Siegen: 2006

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